Beratung in Sachen Altersvorsorge

Posted by admin | Allgemein, Versicherungen | Donnerstag 5 April 2012 10:00

Das Thema Altersvorsorge beschäftigt mehr und mehr Menschen in Deutschland. Lange schon sind die Zeiten vorbei, in denen gewisse Politiker sich hinstellten und verkündeten, die Rente sei sicher. Davon will heute nicht wirklich noch jemand etwas wissen, sondern der allgemeine Tenor lautet, dass jeder nach Möglichkeit privat noch zusätzlich etwas für seine Altersvorsorge tun sollte, da die staatlichen Renten eines Tages eben aller Voraussicht nach nicht mehr reichen werden, um einen einigermaßen vernünftigen Lebensstandard zu sichern. Das sind natürlich Perspektiven, die alles andere als erfreulich sind. Doch man muss versuchen, das Beste daraus zu machen.

Verunsicherung hilft da nicht weiter und Resignation erst recht nicht. Deshalb sollte man versuchen so schnell wie möglich zu handeln und sich auf privater Basis zusätzlich etwas aufzubauen für das Alter. Die Frage ist nur, welche Variante der privaten Altersvorsorge macht wirklich Sinn und wovon sollte man vielleicht lieber die Finger lassen? Das ist eine Frage, die sich viele Menschen stellen, doch wirklich zufrieden stellende Antworten darauf wird man leider nur selten erhalten. So steckt man in einem echten Dilemma, denn auf der einen Seite möchte man natürlich etwas machen, aber auf der anderen Seite ist es doch ein viel zu wichtiges Thema, um einfach irgendwo irgendwas zu unterschreiben.

Es muss ganz einfach eine kompetente Beratung her und nach Möglichkeit sollte diese auch noch unabhängig sein. Wo kann man so etwas finden? Eine gute Idee ist zum Beispiel eine Beratung vom größten deutschen Finanzoptimierer AWD. Hier findet man Berater mit viel Sachverstand, die jedoch nicht an ein bestimmtes Produkt gebunden sind. Viele positive Erfahrungen von Kunden kann man auf der eigens dafür eingerichteten Website awd-erfahrung.de nachlesen. Wer sich hier einmal durchklickt, der wird schnell merken, dass es auf jeden Fall Sinn macht, das Ganze einmal auszuprobieren, egal ob es nun nur um die Altersvorsorge oder auch um andere Finanzthemen geht.

Schnell die richtige Versicherung finden

Posted by admin | Versicherungen | Donnerstag 5 Mai 2011 07:42

Der Versicherungsvergleich im Internet bietet die Möglichkeit, schnell die passende Versicherung mit günstigen Tarifen zu finden. Sucht man nach einer bestimmten Versicherung, kann man über die entsprechende Vergleichsplattform online Fragen zu seiner eigenen Person und zum gewünschten Versicherungsschutz beantworten und den Fragebogen per Mausklick absenden. In kurzer Zeit erhält man einen Versicherungsvergleich, der für die verschiedenen Versicherungsgesellschaften die Höhe der Beiträge und die Besonderheiten anzeigt. Man gelangt über den Versicherungsvergleich direkt zu den einzelnen Versicherungen und kann den Antrag bereits online stellen.

Jeder sollte eine Haftpflicht besitzen. Für Fahrzeughalter ist die KFZ-Haftpflicht vorgeschrieben. Die Privathaftpflicht ist freiwillig. Da es im Alltag häufig zu Zwischenfällen kommen kann, die Personen-, Sach- oder Vermögensschäden zur Folge haben, sollte man mit der Haftpflicht ausreichend gesichert sein. Die Versicherungssumme sollte man möglichst hoch abschließen, denn besonders Personenschäden können schnell in die Millionen gehen, wenn eine oder mehrere Personen für den Rest ihres Lebens auf Pflege angewiesen sind. Mit einer Ausfalldeckung, die bei der Haftpflicht vereinbart werden kann, zahlt die Haftpflicht auch dann, wenn der Versicherungsnehmer einen Schaden erleidet und der Verursacher nicht zahlen kann oder nicht ermittelt werden kann. Der Versicherungsvergleich informiert über die Leistungen der Versicherungsgesellschaften in der Haftpflicht und über mögliche Versicherungssummen.

Eine Krankenversicherung ist für jeden wichtig, denn schnell kann man ärztliche Hilfe oder eine Behandlung im Krankenhaus benötigen. Die meisten Menschen sind gesetzlich krankenversichert, für Selbstständige oder Beschäftigte im Angestelltenverhältnis mit einem sehr hohen Jahreseinkommen bietet sich eine private Krankenversicherung an. Die Beitragshöhe ist bei allen gesetzlichen Krankenkassen gleich, allerdings werden unterschiedliche Leistungen geboten. In der privaten Krankenversicherung weichen die Beiträge je nach Krankenkasse voneinander ab. Deshalb sollte man den Versicherungsvergleich nutzen, wenn man in eine andere Krankenkasse wechseln will.

Um Rücklagen für den Notfall zu bilden, legen viele Krankenkassen Festgeld über eine bestimmte Laufzeit an, um von den Festgeldzinsen zu profitieren. Festgeld darf von den Krankenkassen nicht angelegt werden, wenn ihnen nicht genügend Geld für die laufenden Ausgaben zur Verfügung steht und sie selbst auf Kredite angewiesen sind. Da das Geld bei den Krankenkassen ständig verfügbar sein muss, sollte Festgeld als Geldanlage vermieden werden.

Um selbst für den Notfall gesichert zu sein, kann jeder, der sein gespartes Geld nicht kurzfristig benötigt, Festgeld anlegen und sich gute Festgeldzinsen sichern. Die Festgeldzinsen sind abhängig von der marktüblichen Zinssituation und bleiben während des gesamten Anlagezeitraumes stabil. Die Höhe des Festgeldes und die Laufzeit sind wichtige Kriterien für die Höhe der Festgeldzinsen. Wird eine lange Laufzeit für einen hohen Anlagebetrag gewählt, sind die Festgeldzinsen besonders hoch. Im Internet kann man einen Vergleich der Banken auf www.festgeld.com nutzen, wenn man sich für Festgeld entscheidet.

Die Hausratversicherung

Posted by admin | Versicherungen | Dienstag 15 Februar 2011 15:10

Jeder, egal ob Mieter oder Eigentümer, sollte sie haben, die Hausratversicherung. Aber wozu dient sie eigentlich, was wird durch eine Hausratversicherung abgedeckt?

Eine Hausratversicherung ersetzt den durch Feuer, Leitungswasser, Hagel, Sturm, Vandalismus, Einbruchdiebstahl und Raub entstandenen Schaden an Einrichtungsgegenständen, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenständen des Haushalts des Versicherungsnehmers. Zusätzlich kommt die Hausratversicherung für beim Schaden entstandene Kosten für Aufräumarbeiten oder Hotelkosten auf.

Bei einer Hausratversicherung hat man zusätzlich die Möglichkeit, weitere Risiken wie zum Beispiel den Fahrraddiebstahl, Glasbruch im Haushalt oder Schäden durch Überspannung einzuschließen. Internetseiten wie Finanzcheck bieten umfassende Informationen dazu an.

Entsteht zum Beispiel in der Wohnung des Versicherungsnehmers ein Schaden durch die ausgelaufene Waschmaschine, wäre dies ein Fall für die Hausratversicherung.

Würde die Wohnung durch einen Schaden so stark beschädigt, dass der Versicherungsnehmer vorübergehend nicht darin wohnen könnte, käme die Versicherung auch für die Hotelkosten des Versicherungsnehmers auf.

Die Prämie für eine Hausratversicherung hängt von der Höhe der Versicherungssumme ab. Ist der Wert des Hausrates höher als im Versicherungsvertrag festgehalten, besteht eine Unterversicherung. Diese kann aber bei Versicherungsabschluss ausgeschlossen werden, indem eine bestimmte Versicherungssumme pro Quadratmeter Wohnfläche im Vertrag festgelegt wird.

Es gibt aber auch Fälle, die von der Hausratversicherung ausgeschlossen sind. Hierzu zählen zum Beispiel der einfache Diebstahl ohne Einbruch, Sengschäden, Überspannungsschäden, sofern diese nicht in den Vertrag eingeschlossen wurden, Schäden an Gebäudebestandteilen wie Einbauküchen oder verklebtem Parkettboden oder Schäden durch Regen, Schnee oder Hagel, wenn dieser durch nicht ordnungsgemäß geschlossene Fenster eingedrungen ist. Ebenfalls ausgeschlossen vom Versicherungsschutz sind Hausratgegenstände von Mietern oder Untermietern.

Wer eine Hausratversicherung abschließt, sollte sich vorher eingehend mit dem Wert seines Hausrates beschäftigen und den Versicherungsvertrag aufmerksam lesen, damit er im Schadensfall nicht auf seinen Kosten sitzen bleibt.

Ebenso ausgeschlossen sind jegliche Schäden am Dach, die durch Stürme oder sonstige natürliche Einwirkungen entstehen. Hierfür bedarf es einer Wohngebäudeversicherung die solche Schäden explizit mit einschließt.

Englische Lebensversicherung als Kapitalanlage

Posted by admin | Versicherungen | Donnerstag 6 Januar 2011 14:35

Im Gegensatz zur kontinentaleuropäischen Tradition bei der Lebensversicherung ist die englische Lebensversicherung seit über 200 Jahren besonders von einem hohen Aktienanteil bei den Investitionen geprägt. Dies verspricht zwar einerseits hohe Renditen, andererseits ist eine typische englische Lebensversicherung damit auch risikoreicher als zum Beispiel eine deutsche Lebensversicherung. Besonders für sicherheitsorientierte Versicherungsnehmer ist die englische Lebensversicherung damit zwar weniger geeignet, zumal die meisten Anbieter keine Rückkaufsoption vorsehen und keine Gewinngarantien geben, andererseits sind die möglichen Gewinne die eine englische Lebensversicherung bietet auch höher als die etwa 1,5% die bei deutschen Anbietern üblicherweise garantiert werden. Benötigt man vor Ablauf der vereinbarten Laufzeit dringend Kapital kann man die Lebensversicherung zum Beispiel günstig beleihen.

Eine Lebensversicherung beleihen ist in der Regel günstiger als ein normaler Kredit bei einer Bank, da mit dem in der deutschen oder englischen Lebensversicherung angesammelten Kapital eine ausreichende Sicherheit für den Kreditgeber gegeben ist. So kann man in der Regel zu niedrigen Zinsen seine Lebensversicherung beleihen wenn diese noch eine Restlaufzeit von mehr als 15 oder 25 Jahren je nach Anbieter hat und man benötigt um seine Lebensversicherung zu beleihen in der Regel nicht mal eine Schufa-Auskunft. Anstatt also seine Lebensversicherung bei dringendem und unvorhergesehenem Kapitalbedarf gleich zu verkaufen kann man auch einfach seine Lebensversicherung beleihen und so nachdem das Policendarlehen zurück gezahlt wurde weiterhin vom Schutz der abgeschlossenen Lebensversicherung profitieren – dies ist bei einer kurzen Darlehenslaufzeit und relativ niedrigen Zinsen häufig die günstigere Alternative.

Änderungen in der Privaten Krankenversicherung ab 2011

Posted by admin | Versicherungen | Donnerstag 16 Dezember 2010 11:34

Die Änderungen in der Privaten Krankenversicherung ab 2011 wirken sich positiv für den Verbraucher und auch für die Versicherungen aus, weshalb Experten der Meinung sind, dass diese Änderung überwiegend sinnvoll sind.

Eine sehr wichtige Änderung, welche die neue Gesundheitsreform auslöst, ist eine Reduktion der Wechselfrist zwischen den Krankenkassen. Diese Wechselfrist wurde von ursprünglich drei Jahren auf ein Jahr reduziert. Wenn ein gesetzlich versicherter Versicherungsnehmer die vorgeschriebene Höhe von 49.500 Euro der Pflichtversicherung überschreitet, nur noch ein Jahr warten muss, bis er zu einer Privaten Krankenversicherung wechseln kann. Ein einmaliges Überschreiten der Grenze reicht also nunmehr aus, um zu einem privaten Krankenversicherungsanbieter wechseln zu können. Mit dieser Änderung wurde ein eventueller Wechsel also weniger aufwendig gemacht, als es bisher der Fall war. Diese kürzere Frist bedeutet für den Versicherungsnehmer mehr Flexibilität und auf lange Sicht gesehen, geringere Kosten durch den schnelleren Wechsel. Durch einen einfacheren Wechsel stehen die Krankenversicherungen einem schärferen Konkurrenzverhältnis einander gegenüber. Das bedeutet für den Versicherungsnehmer, dass die Kosten der einzelnen Tarife fallen werden.

Eine weitere Änderung in der Privaten Krankenversicherung ab 2011 ist, dass die Tarife eindeutiger abgegrenzt werden müssen. das bedeutet, dass der Versicherungsnehmer besser zwischen Basistarif, dem Zusatztarif und einem Wahltarif unterscheiden kann. Damit ist eine bessere Übersichtlichkeit gegeben und die Versicherungsnehmer erfassen schneller, welche Versicherung für sie günstiger ist. Wenn die Versicherungsnehmer die Leistungen und damit verbundenen Kosten besser vergleichen können, dann erhöht auch dieser Umstand das Konkurrenzverhältnis zwischen den Versicherungsgruppen, was wieder zu einem Vorteil für den Versicherungsnehmer wird.

Durch diese Änderungen ergeben sich aber nicht nur für den einzelnen Versicherungsnehmer große Vorteile, sondern auch die Versicherungsgesellschaften profitieren. Durch den schnelleren und einfacheren Wechsel zwischen den Versicherungsanstalten können einfacher und schneller mehr Kunden gewonnen werden. Die Krankenversicherungen können straffer kalkulieren und sich flexibel dem Markt anpassen. Durch die besseren Einblicke in die einzelnen Tarife und damit verbundenen Leistungen, erhalten die Versicherungsnehmer schneller nötige Informationen.