Im Alltag Kosten sparen
Traurig aber wahr – viele Deutsche wirtschaften nicht richtig mit ihrem Geld. Häufigstes Problem: Es wird schlichtweg mehr Geld ausgegeben als monatlich zur Verfügung steht und dass über längere Zeiträume hinweg. So ist die Schuldenfalle vorprogrammiert und früher oder später droht bei so manchem gar eine Privatinsolvenz. Dabei gäbe es so viele Ecken und Enden an denen ohne großen Aufwand gespart werden.
Ganz typisch für zu hohe Ausgaben ist der gesamte Bereich Mobilfunk. Hier wird oft auf gänzlich falsche Verträge gesetzt und Verbraucher lassen sich zu leicht von den “0-Euro Handys” blenden. So entstehen teils erhebliche monatliche Fixkosten die man über Jahre hinweg, teilweise dann noch wenn man das Handy gar nicht mehr besitzt ab-stottern muss. Hier ist es besser einen sorgfältigen Prepaid Vergleich durchzuführen und sich so langfristige Kosten zu ersparen.
Ähnlich sieht es in einem ganz grundsätzlichen Bereich aus: Sehr viele Verbraucher zahlen immer noch Kontoführungsgebühren und dass obwohl man Finanzdienstleistungen wie etwa ein Girokonto, Tagesgeld und selbst die Kreditkarte bei fast jeder Direktbank und inzwischen auch bei vielen Filialbanken kostenlos erhält. Auch dass ist in ein guter Ansatzpunk um Kosten zu sparen.
Auch das ganz alltägliche Konsumverhalten ist einer von vielen Punkten bei denen Verbraucher arglos Geld verschwenden. Gerade Menschen die es sich eigentlich nicht leisten können greifen immer wieder zu den teuren Produkten. Nicht unbedingt deshalb weil sie als besser empfunden werden, sondern all zu oft schlichtweg aus dem Grund dass keine Preise verglichen werden. Meist hilft es schon sich einmal zu Bücken und die Preise von Produkten die in Regalen eher unten oder außerhalb des Blickfeldes zu finden sind mit den direkt griffbereiten zu vergleichen, um festzustellen dass man auf diesem Wege 10%, 20% oder gar 30% einsparen kann.
Nur drei von vielen Beispielen wie sich Geld sparen lässt, völlig ohne dass es weh tut!
