Mehr Sicherheit durch Investmentfonds
Vielleicht sollten Sie Ihre Vermögensbildung doch in die Hände von professionellen Fondsmanagern legen. Investmentfonds erfüllen aufgrund ihres Anlagevolumens, des professionellen Wertpapiermanagements und einer auf das Wertpapiermanagement ausgerichteten Infrastruktur in idealer Weise die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Vermögensanlage.
Bei ihnen handelt es sich um eine kollektive Geldanlage in Wertpapieren und Immobilien. Das Geld vieler Anleger (Ausnahme: Spezialfonds) wird von einer Investmentgesellschaft gepoolt. Dieser Investmenttopf wird von einer beauftragten Depotbank als Sondervermögen geführt, unabhängig von dem Vermögen der Investmentgesellschaft und nach Maßgabe der Anlagestatuten und den gesetzlichen Regelungen des Gesetzes über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG). Der Anleger erhält für seine Einzahlung Investmentzertifikate, die genau einen, zehn, hundert oder tausend Anteile an dem betreffenden Fondsvermögen verbriefen. Die Investmentgesellschaft erwirbt also mit den Fondsgeldern eine Vielzahl von Wertpapieren.
Die Investmentgesellschaft berücksichtigt bei Aktienfonds eine ausgewogene Mischung und Streuung in verschiedene Länder, Branchen und Unternehmen, bei Rentenfonds unterschiedliche Laufzeiten und Währungen. Die erworbenen Wertpapiere werden dabei kontinuierlich beobachtet und analysiert.
Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der modernen Portfoliotheorie - das ist die Theorie über die Zusammenstellung der Fonds - fließen in die Anlageentscheidung ebenso mit ein wie das persönliche Gespür des Fondsmanagers. Der Investmenttopf wird immer wieder neu auf die zukünftigen Entwicklungen der Märkte ausgerichtet und zusammengestellt.
Im Ergebnis soll ein Investmentfonds neben guten Erträgen durch Anlage in rentierliche Wertpapiere ein erhebliches Maß an Sicherheit durch eine ausgewogene Wertpapierstreuung erreichen.
Über alle Entwicklungen innerhalb des Investmentfonds werden die Anleger und Sparer halbjährlich mit Rechenschaftsberichten informiert. Die Entwicklungen der Anteilspreise werden börsentäglich in den gängigen Tageszeitungen und Zeitschriften veröffentlicht. Der Investmentanleger hat somit jederzeit einen Überblick über die Erfolge und Misserfolge seines Fonds.
Sie können Investmentanlagen tätigen über
- wiederkehrende Anlagen,
- Einmalanlagen,
- eine Kombination von beiden Formen.